Regina Voss und Team veranstalten Trickfilmworkshops für alle Altersklassen.

Die TRICKWERKSTATT ist ein Angebot für Museen, Schulen, Filmfestivals und Organisationen im Kinder- und Jugendbereich, das darauf abzielt, in einer Gruppe von mehreren Kindern bzw. Jugendlichen gemeinsam einen Trickfilm zu produzieren.
In den Workshops geht es nicht nur um das Erlernen des Einmaleins eines Trickfilms, sondern vor allem auch um die Förderung der Kreativität, der Konzentrations- und Teamfähigkeit der Teilnehmer. Daneben eignen sich die Trickfilmworkshops, um Kinder und Jugendliche dazu einzuladen, sich aktuellen Themen (wie z. B. Gewalt und Rassismus, Mode, Integration und Toleranz) mit kreativen Mitteln anzunähern.

Workshop 1, 3 - 4 Tage
Für die Produktion eines kompletten Trickfilms bietet sich ein Zeitraum von drei bis vier Tagen an. Jeden Tag sollten etwa drei Stunden „gedreht“ werden. Da Pausen wichtig sind, ist eine Gesamtzeit von 3 bis 4 Stunden pro Tag sinnvoll.

Workshop 2, 1 Tag
Der Workshop hat eine Länge von drei bis sechs Stunden. Die Teilnehmer können während des Workshops wechseln.
Diese Form eignet sich z.B. für Feste, Tage der Offenen Tür, Museumsnächte und für ein erstes Kennenlernen.

Ablauf des Workshops 1
- Experimentierphase
- Entwicklung einer Filmgeschichte und Zeichnen des Storyboards
- Entwickeln und Herstellen der Figuren und Hintergründe
- Dreh
- Schnitt und Synchronisation
- Premiere

Allgemeiner Ablauf
ausführlich als [PDF] zum Ausdrucken.

01 // Jeder Workshop beginnt mit einer kurzen Experimentierphase, in der auf spielerische Weise alle das Medium Trickfilm kennen lernen. Erfahrungsgemäß wird so die Technik schnell intuitiv verstanden und die Idee für die Filmhandlung realistischer entwickelt.

02 // Dann entwickelt die Gruppe eine kurze Filmhandlung. Anschließend werden die benötigten Figuren, Requisiten und Hintergründe gebastelt oder gezeichnet.

03 // Endlich kann der Dreh beginnen. Bild für Bild entsteht an einem Tricktisch der Film. Durch das langsame Verschieben bzw. Verändern der Figuren und dem anschließenden Fotografieren entsteht wie bei einem Daumenkino der Eindruck einer Bewegung.
Das geschnittene Filmmaterial wird ohne die Teilnehmer synchronisiert und geschnitten. Und schon kann zur Premiere geladen werden.

Zwischen Fertigstellung und Vorführung wird ein Tag für die Endproduktion (Schnitt, Nachsynchronisation, Überspielen des Filmmaterials auf Video) benötigt.

Technik
Die TRICKFILMWERKSTATT ist mobil. Technik und auch der Tricktisch werden mitgebracht.
Zur Endpräsentation ist ein Beamer sinnvoll.

Es wird mit der Animationssoftware iStopMotion gearbeitet. Sie steuert eine Digitalkamera und speichert die Einzelbilder auf einem Laptop.

Vorrausetzung
- zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer
- Mindestalter 9 Jahren
In Absprache kann unter Sonderkonditionen auch mit Schulklassen gearbeitet werden.

- benötigt werden 3 Tische, ausreichend Stühle und Bastelmaterial
In Absprache stellt die TRICKFILMWERKSTATT das Material gegen Rechnung zur Verfügung

Für den Abspann des Films werden einige Angaben benötigt. Bitte bringen Sie das Formular [PDF] ausgefüllt bei Ende des Workshops mit.